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Kardiotokografie…bitte was?

Auch wenn der Begriff etwas sperrig daherkommt, bei der Kardiotokografie, oder kurz auch CTG, handelt es sich um eine Standarduntersuchung während der Schwangerschaft.

Vor allem in den letzten Wochen vor der Geburt wird die einfache und schmerzlose Methode genutzt, um die Herztöne des Kindes sowie die Wehentätigkeit der Mutter zu messen und grafisch darzustellen. Dazu werden Doppler-Ultraschallköpfe mit einem Gurt auf der Bauchdecke der werdenden Mama befestigt. Sie senden niederfrequente Ultraschallwellen ins Innere, zum Herzen des Kindes. Das davon zurückgeworfene Echo wird aufgefangen. Ein zweiter Sensor ermittelt parallel die Kontraktionen der Gebärmuttermuskulatur. Denn auch vor der eigentlichen Entbindung treten schon Wehen auf, werden in diesem Stadium aber noch nicht gespürt. In der Regel dauert ein CTG 30 Minuten und wird bis zur Geburt in regelmäßigen Abständen wiederholt. So kann mit der umgangsschreiblich auch als „Wehenschreiber“ bezeichneten Methode gut die Gesundheit des ungeborenen Babys überprüft werden.

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